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Abou Hamdan, Rami

Diplom SportwissenschaftlerHamdan, Rami Abou
  

E-Mail: rami.abou-hamdan@uni-jena.de
Tel.:  +49 3641 945655
Fax.: +49 3641 945652
Büro: Raum 009
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

CURRICULUM VITAE



MY RESEARCH INTERESTS
> Heart rate variability
> Performance diagnostics
> Recovery / regeneration


TEACHING

Master of Arts (M.A.)
- MA04
| Funktionsdiagnostik für Gesunde und Kranke
- MA05
| Sport- und Bewegungstherapie


SELECTED PUBLICATIONS

Abou Hamdan R, Schumann A, Herbsleb M, Schmidt M, Rose G, Bär K-J, Gabriel H (2016)
Determining cardiac vagal threshold from short term heart rate complexity.
Current Directions in Biomedical Engineering 2(1): 155-159. doi: 10.1515/cdbme-2016-0036.

Herbsleb M, Abou-Hamdan R, Puta C, Donath L, Kobelt R, Stanek FD, Hilberg T, Gabriel HW (2012)
Schwere und mittelschwere Hämophilie unter prophylaktischer Substitutionstherapie - Maximale Drehmomente der Knieextensoren und Knieflexoren bei Kindern und Jugendlichen. [Severe and moderate haemophilia under prophylactic replacement treatment - Maximal knee extensor and flexor torque of children and adolescents.]

Hämostaseologie, 32 (Suppl 1): S62-S69.


Bähr, Florian

Dipl. SportwissenschaftlerBähr, Florian
   

E-Mail: florian.baehr@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945673
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 111
Sprechstunde: nach Vereinbarung


CURRICULUM VITAE



MY RESEARCH INTERESTS
The main area of my research focuses on motor learning by means of action observation. In this regard, I will specifically examine the impact of an observational training of goal-directed actions on functional restructuring of neuronal representations in motor associated areas. Moreover, I will scrutinize the function of the effector with respect to action specific conceptualization and its somatotopic encoding. The knowledge emerging from this research is of vital importance in sport science as well as in the field of stroke rehabilitation.


PROJECTS
"How hand and feet learn from each other: ELBO - Effector independent learning by action observation."
A multidisciplinary research project in cooperation with the neurological rehabilitation section of the Department of Neurology (University Clinic Jena) and the neurologic section of the Moritz-Clinic (Bad Klosterlausnitz). Project management: Prof. Dr. med. Farsin Hamzei | Dr. Christian Puta.


Dorschner, Birgit

Med.-techn. Assistentin
Laborleiterin

 

E-Mail: birgit.dorschner@uni-jena.de
Tel.:  +49 3641 945664
Fax.: +49 3641 945652
Büro: Raum 104
Sprechstunde: nach Vereinbarung


Gabriel, Brunhild

Diplom IngenieurinGabriel, Brunhild_
   

E-Mail: brunhild.gabriel@uni-jena.de
Tel.: 
+49 3641 945631
Fax.:
+49 3641 945652
Büro:
Raum 114
Sprechstunde:
nach Vereinbarung

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Gabriel, Holger

Universitätsprofessor für Sportmedizin und Gesundheitsförderung
Lehrstuhlinhaber und leitender Arzt
Facharzt für Allgemeinmedizin (Gebietsbezeichung), Sportmedizin (Zusatzbezeichnung)

Gabriel, HolgerÄrztliche Tätigkeitsschwerpunkte:
Gesundheitsressourcen, Gesundheitsrisiken, Gesundheitsverhalten, Gesundheitsbildung, Gesundheitsförderung,
Krankheitsprävention, Krankheitsfrüherkennung,
Sportkardiologie, Sportimmunologie, sportmedizinische Sonographie,
Leistungsdiagnostik und Leistungsoptimierung für junge und alte, gesunde und kranke Menschen jeglicher Leistungsfähigkeit,
Gesundheitsberatung, ärztliche Seelsorge (i.S. Victor Frankls),
Begleitung im selbstverantwortlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit,
Anleitung zu gesundheitsförderlicher Verhaltensänderung, Anleitung zu gesünderer Bewegung, körperlicher Aktivität, Sport und Regeneration,
Anleitung zu Entspannungsverfahren und Meditation.

Langfristiges Arbeitsziel in Forschung, Lehre und Gesundheitssprechstunde:
Beratung und praktische Anleitung zu heilsamer und gesunder Lebensführung in der gesamten Alter(n)sspanne

a) mit der Vernunft des christlichen Glaubens und/oder
b) der Vernunft empirischer Gesundheits-/Lebenswissenschaften und/oder
c) der praktischen Medizin.

Profiteri - wofür stehe ich als Universitätsprofessor für Sportmedizin und Gesundheitsförderung? 
"In meinem beruflichen Umfeld verstehe ich mich als Arzt und Mitmensch. Als solcher begleite und berate ich gesunde und kranke Menschen jeglichen Alters und jeglicher Leistungsfähigkeit in ihren Gesundheits- und Krankheitsfragen.

Als Wissenschaftler bin ich an der wissenschaftlichen Reflexion der medizinisch-praktischen Fragen interessiert. Mich interessieren gesunde und kranke Menschen in ihren Äußerungen über ihre Gesundheit und ihre Krankheit. Gesundheit und Krankheit sind immer mit Fragen nach der physischen, seelischen und sozialen Funktions- und Leistungsfähigkeit verbunden. Die Gesundheits- und Krankheitsfragen hinterfrage ich aus empirisch-wissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Perspektiven. Ich verstehe Medizin als praktische Wissenschaft. Mein besonderes Interesse gilt der theologischen und anthropologischen Reflexion der Funktions- und Leistungsfähigkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg.

`Wie kann, darf, soll oder muss mit der gegenwärtigen Funktions- und Leistungsfähigkeit umgegangen werden? Wie will ich mit meiner (eingeschränkten) Funktions- und Leistungsfähigkeit umgehen? Wie kann ich mich darüber äußern, über meine Sorgen und Nöte, aber auch meine Chancen und Herausforderungen ins Gespräch kommen?´ Sich mit Patientinnen und Patienten ins Gespräch zu begeben, ihnen als Arzt und Mitmensch zu begegnen und sich gemeinsam auf dem Weg zu machen, sind mir die zentralen Anliegen in meiner Gesundheitssprechstunde. Die Gesundheitssprechstunde ist der Kristallisationspunkt meiner ärztlichen Tätigkeit in Forschung und Lehre, von Praxis und Theorie.

Aus diesem Zugang und den vorgenannten Fragen ergeben sich einerseits (zunächst und zuletzt) die praktische Tätigkeit und andererseits (quasi im Dialog) die theoretische Reflexionsarbeit. Die Begegnung von Patient und Arzt dient der menschenangemessenen Befähigung in Fragen der physischen, seelischen und sozialen Funktionen bzw. Leistungen sowie dem Umgang damit. In meinem Verständnis ist die Patient-Arzt-Begegnung Teil eines hermeneutischen Kommunikations- und Entwicklungsprozesses, in den die empirisch-wissenschaftlichen und insbesondere die medizinisch-analytischen Erkenntnisse hinein genommen werden. 

Victor von Weizsäcker plädiert in seiner medizinischen Anthropologie für einen Gesundheitsbegriff, wonach `gesund sein heiße nicht, normal sein, sondern es heiße: sich in der Zeit verändern, wachsen, reifen, sterben können´. Hier bleibt für mich die Frage offen, wohin der Mensch als homo temporalis in seinen Gesundheitsbemühungen, seinem Altern und seinem Sterben unterwegs ist: Ist der Mensch (als Patient und als Mitmensch) unterwegs, einer selbstbestimmten (Un-)Endlichkeit entgegen? Oder ist der Mensch auf dem Weg, einer futura forma* entgegen, einer Zielbestimmung, die dem menschlichen Zugriff entzogenen bleibt?

Nicht zuletzt über diese existentiellen Fragen in der Gesundheitssprechstunde nachzudenken und zu sprechen dient meiner Erfahrung nach dem immer neuen Ringen um einen menschenangemessenen und verantwortlichen Umgang mit dem eigenen Gesundsein und Kranksein, dem eigenen Leben und demjenigen der Mitmenschen. Im Falle der Gesundheitssprechstunde begegnen sich darin Patient oder Patientin und Arzt oder Ärztin als Mitmenschen in unterschiedlichen Rollen."

Prof. Dr. med. Holger Gabriel
Jena, 13. Februar 2017

*These 28 von Martin Luthers "Heidelberger Disputation" (1518), StA I, 212, 8-17; s. in: Hans-Martin Rieger: Der ewig unfertige Mensch. BThZ, 24(2), 2007, S. 319-341   

Thematische Schwerpunkte:

Email: holger.gabriel@uni-jena.de

Büro: Raum 116, Obergeschoss rechts (Gesundheitssprechstunde)

  • Antidoping-Beratung (THAB): Bitte schreiben Sie eine Email mit dem Vermerk "THAB - persönlich und vertraulich für Prof. Gabriel"
  • Studierendensprechstunde: Bitte sprechen Sie mich im Anschluss an die Lehrveranstaltungen an oder vereinbaren per Email einen Termin

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 > Youtube channel: spomedprof@uni jena


> KEYNOTE LECTURES

> PRESENT TEACHING

> PAST TEACHING

> CURRICULUM VITAE

Herbsleb, Marco

Dr. phil.Herbsleb, Marco
  

E-Mail: marco.herbsleb@uni-jena.de
Tel.:  +49 3641 945663
Fax.: +49 3641 945652
Büro: Raum 003
Sprechstunde: nach Vereinbarung


CURRICULUM VITAE                                                            


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MY RESEARCH INTERESTS

> Clinical Exercise Physiology
          - Cardiopulmonary exercise testing and interpretation
          - Heart rate variability

> Special populations
          - Physical fitness and autonomic regulation of psychiatric patients
          - Exercise testing, sports therapy, and health promotion for people with haemophilia


TEACHING

Bachelor
- Sportmedizin BA1 | Anatomie, Physiologie, Biochemie, Entwicklungsbiologie
-
Sportmedizin BA4 | Sport und Ernährung
- Forschungsmethoden Naturwissenschaften - Sportmedizin
- Forschungspraktikum

Master of Arts (M.A.)
- Sportmedizin MA2 | Anatomie in vivo / Leistungsdiagnostische Verfahren
-
Sportmedizin MA4 | Funktionsdiagnostik bei Gesunden und Kranken
- Sportmedizin MA5 | Bewegungs- und Sporttherapie

Medizin: Querschnittsbereich Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilkunde
- Kardiopulmonale Diagnostik und Therapie


SELECTED PUBLICATIONS

Wagner G, Herbsleb M, Cruz F, Schumann A, Köhler S, Puta C, Gabriel H, Reichenbach J R, Bär K-J (2017)
Changes in fMRI activation in anterior hippocampus and motor cortex during memory retrieval after an intense exercise intervention.
Biological Psychology 124: 65-78. doi: 10.1016/j.biopsycho.2017.01.003.

Kurz E, Herbsleb M, Grassme R, Anders C, Hilberg T (2017)
Trunk muscle activation characteristics in patients with severe haemophilia.
Haemophilia, 23(1): 122-128. doi: 10.1111/hae.13037.

Sondermann J, Herbsleb M, Stanek F D, Gabriel H, Kentouche K (2016)
Health promotion for young patients with haemophilia. Counselling, adjuvant exercise therapy and school sports.
Hamostaseologie 36(4). doi:10.5482/HAMO-15-02-0007.

Bär K-J, Herbsleb M, Schumann A, de la Cruz F, Gabriel H, Wagner G (2016)
Hippocampal-brainstem connectivity associated with vagal modulation after an intense exercise intervention in healthy men.
Front Neurosci 10: 145. doi: 10.3389/fnins.2016.00145.

Abou Hamdan R, Schumann A, Herbsleb M, Schmidt M, Rose G, Bär K-J, Gabriel H (2016)
Determining cardiac vagal threshold from short term heart rate complexity.
Current Directions in Biomedical Engineering 2(1): 155-159. doi: 10.1515/cdbme-2016-0036.

Otto GP, Hurtado-Oliveros J, Chung HY, Knoll K, Neumann T, Muller HJ, Herbsleb M, Kohl M, Busch M, Sossdorf M, Claus RA (2015)
Plasma Neutrophil Gelatinase-Associated Lipocalin Is Primarily Related to Inflammation during Sepsis: A Translational Approach.
PloS one, 10(4), e0124429. doi: 10.1371/journal.pone.0124429.

Wagner G, Herbsleb M, de la Cruz F, Schumann A, Brünner F, Schachtzabel C, Gussew A, Puta C, Smesny S, Gabriel H, Reichenbach J R, Bär K-J (2015)
Hippocampal structure, metabolism, and inflammatory response after a 6-week intense aerobic exercise in healthy young adults: a controlled trial.
Journal of Cerebral Blood Flow & Metabolism 35(10): 1570-1578.

Herbsleb M, Mühlhaus T, Bär KJ (2014)
Differential cardiac effects of aerobic interval training versus moderate continuous training in a patient with schizophrenia: a case report.
Front. Psychiatry 5:119. doi: 10.3389/fpsyt.2014.00119.

Herbsleb M, Schulz S, Ostermann S, Donath L, Eisenträger D, Puta C, Voss A, Gabriel HW, Bär KJ (2013)
The relation of autonomic function to physical fitness in patients suffering from alcohol dependence.
Drug and Alcohol Dependence, 132 (3): 505-512.

Ostermann S, Herbsleb M, Schulz S, Donath L, Berger S, Eisenträger D, Siebert T, Müller HJ, Puta C, Voss A, Gabriel HW, Koch K, Bär KJ (2013)
Exercise reveals the interrelation of physical fitness, inflammatory response, psychopathology and autonomic function in patients with schizophrenia.
Schizophrenia Bulletin, 39 (5): 1139-1149.

Herbsleb M, Abou-Hamdan R, Puta C, Donath L, Kobelt R, Stanek FD, Hilberg T, Gabriel HW (2012)
Schwere und mittelschwere Hämophilie unter prophylaktischer Substitutionstherapie - Maximale Drehmomente der Knieextensoren und Knieflexoren bei Kindern und Jugendlichen. [Severe and moderate haemophilia under prophylactic replacement treatment - Maximal knee extensor and flexor torque of children and adolescents.]
Hämostaseologie, 32 (Suppl 1): S62-S69.

Kurz E, Anders C, Herbsleb M, Puta C, Czepa D, Hilberg T (2012)
Ankle muscle activation in people with haemophilia.
Haemophilia, 18 (6): 948-954.

Kurz E, Herbsleb M, Anders C, Puta C, Vollandt R, Czepa D, Ziezio R, Scholle HC, Hilberg T (2011)
SEMG activation patterns of thigh muscles during upright standing in haemophilic patients.
Haemophilia 17 (4): 669-675.

Herbsleb M, Tutzschke R, Czepa D, Gabriel HW, Hilberg T (2010)
Isometrische Maximalkraftmessungen der Quadrizepsmuskulatur. Durchführbarkeit und Reliabilität bei Patienten mit Hämophilie.
Hämostaseologie, 30 (Suppl 1): S97-S103.

Herbsleb M, Hilberg T (2009)
Maximal and submaximal endurance performance in adults with severe haemophilia.
Haemophilia 15 (1): 114-121.


SUPERVISOR PhD-Thesis
- current: supervisor of 5 PhD-Theses


AWARDS
2011
Best poster-award (Category: clinical research studies);
42th Hemophilia Symposium Hamburg, Hamburg

2007
Best poster-award;
40th German Sports Medicine Congress, Cologne

2003
Diploma-Thesis: Award for the best Examen;
Institut of Sports Science; Friedrich-Schiller-University Jena

Jauk, Mathias

Diplom IngenieurJauk, Mathias
  


E-Mail: mathias.jauk@uni-jena.de
Tel.:  +49 3641 945657
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 104
Sprechstunde: nach Vereinbarung


Liebetrau, Anne

Dr. rer. nat.Liebetrau, Anne
   


E-Mail: anne.liebetrau@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945650
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 112
Sprechstunde: nach Vereinbarung per E-Mail


CURRICULUM VITAE


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MY RESEARCH INTERESTS
> The thoracolumbar fascia and its potential contribution to low back pain
> Modeling and simulation of the lumbar spine
> Selfstability and motor control
> Somatosensory information processing in chronic (back)pain and its possible prevention


SELECTED PUBLICATIONS

Liebetrau A, Puta C, Anders C, de Lussanet MH, Wagner H (2013)
Influence of delayed muscle reflexes on spinal stability: model-based predictions allow alternative interpretations of experimental data.
Human Movement Science 32: 954-970.

Wagner H, Liebetrau A, Puta C, Schinowski D, Wulf T, de Lussanet MHE (2012)
Spinal lordosis optimises the requirements for a stable erect posture.
Theoretical Biology and Modelling 9: 13.

Liebetrau A, Puta C, Schinowski D, Wulf T, Wagner H (2012)
Is there a correlation between back pain and stability oft he lumbar spine in pregnancy? A model-based hypothesis.
Der Schmerz 26: 36-45.

 

Müller, Hans Josef

Dr. phil.Mueller, Hans Josef
Diplombiologe


E-Mail: hans.josef.mueller@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945648
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 010
Sprechstunde: nach Vereinbarung


Nothnagel, Helen

M. A. SportwissenschaftenNothnagel, Helen
   


E-Mail: helen.nothnagel@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945647
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 001
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Current research visits at:

Prof. Frauke Musial
National Research Center in Complementary and Alternative Medicine, NAFKAM
Department of Community Medicine
Faculty of Health Science
UiT The Arctic University of Norway
9037 Tromsø, Norway


CURRICULUM VITAE



MY RESEARCH INTERESTS

> Thermal and mechanical detection threshold and pain threshold (Quantitative Sensory Testing)
> Somatosensory information processing in chronic low back pain
> Heart rate reliability


PROJECTS

> Chronic, non-specific neck pain.
> Quantitative Sensory Testing (QST) as a tool for the investigation of massage and relaxation as interventions - a feasibility study.

SELECTED PUBLICATIONS

Nothnagel H, Puta C, Lehmann T, Baumbach P, Menard MB, Gabriel B, Gabriel H, Weiss T, Musial F (2017)
How stable are quantitative sensory testing measurements over time? Report on 10-week reliability and agreement of results in healthy volunteers.
Journal of Pain Research, 10: 2067-2078. doi:10.2147/JPR.S137391.


Puta, Christian

Dr. phil.Puta, Christian
Forschungsleiter

E-Mail: christian.puta@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945607
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 117

Sprechstunde: nach Vereinbarung per E-Mail

 

CURRICULUM VITAE


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MY RESEARCH INTERESTS

> Somatosensory information processing in chronic (Back)pain
> Visuel perception of biological motion in pain and neurologic diseases
> Sensorimotor control in pain and disease
> Inflammatory responses to pain and exercise (Immunscore)


TEACHING

Master of Arts (M.A.)
- MA04
| Neuromuskuläre Diagnostik
- MA05
| Sport- und Bewegungstherapie
- MA10
| Gesundheitswissenschaftliche Forschungsmethoden
- MA11
| Gesundheitsberatung
- Sportmedizin für ErnährungswissenschaftlerInnen
- Kolloquium Sportmedizin und Gesundheitsförderung (Masterarbeit, aber wie?)
- Betreuung von Masterarbeiten

Lehramt Regelschule & Gymnasium
- Kolloquium Sportmedizin und Gesundheitsförderung (Vorbereitungsmodul Examen VSW2)

Querschnittsbereich Prävention und Gesundheitsförderung (Medizin)
- Prävention von Fehlbeanspruchungen des Stütz- und Bewegungssystems

Betreuung von Seminarfacharbeiten an Gymnasien
- aktuell: Visuelle Wahrnehmung biologischer Bewegungen bei Rückenschmerz


SELECTED PUBLICATIONS

Mühlbeier A, Puta C, Boström KJ, Wagner H (2017)
Monosynaptic Stretch Reflex Fails to Explain the Initial Postural Response to Sudden Lateral Perturbations.
Frontiers in Human Neuroscience, 11:296. doi: 10.3389/fnhum.2017.00296.

Ritter A, Franz M, Puta C, Dietrich C, Miltner WHR, Weiss T (2016)
Enhanced brain responses to pain-related words in chronic back pain patients and their modulation by current pain.
Healthcare 4(3), 54. doi:10.3390/healthcare4030054.

Puta C, Franz M, Blume KR, Gabriel H, Miltner WHR, Weiss T (2016)
Are There Abnormalities in Peripheral and Central Components of Somatosensory Evoked Potentials in Non-Specific Chronic Low Back Pain?
Frontiers in Human Neuroscience, 10. doi: 10.3389/fnhum.2016.00521.

Granacher U, Lesinski M, Büsch D, Mühlbauer T, Prieske O, Puta C, Gollhofer A, Behm DG (2016)
Effects of resistance training in youth athletes on muscular fitness and athletic performance: A conceptual model for long-term athlete development.
Frontiers in Physiology 7: 164. doi: 10.3389/fphys.2016.00164.

Wagner G, Herbsleb M, de la Cruz F, Schumann A, Brünner F, Schachtzabel C, Gussew A, Puta C, Smesny S, Gabriel H, Reichenbach J R, Bär K-J (2015)
Hippocampal structure, metabolism, and inflammatory response after a 6-week intense aerobic exercise in healthy young adults: a controlled trial.
Journal of Cerebral Blood Flow & Metabolism 35(10): 1570-1578.

Lükens J, Boström KJ, Puta C, Schulte TL, Wagner H (2015)
Using ultrasound to assess the thickness of the transversus abdominis in a sling exercise.
BMC Musculoskeletal Disorders 16(1): 203. doi:10.1186/s12891-015-0674-3.

Franz M, Ritter A, Puta C, Miltner W H, Weiss T (2015)
Diagnostischer Vergleich der thermischen Parameter der quantitativ sensorischen Testung und der Laserstimulation bei postherpetischer Neuralgie.
Schmerz 30: 89-91. doi: 10.1007/s00482-015-0079-0.

Boström KJ, de Lussanet MH, Weiss T, Puta C, Wagner H (2014)
A computational model unifies apparently contradictory findings concerning phantom pain.
Scientific Reports 4: 5298. doi:10.1038/srep05298.

Wagner H, Rehmes U, Kohle D, Puta C (2014)
Laughing: a demanding exercise for trunk muscles.
Journal of Motor Behavior 46: 33-37.

Donath L, Siebert T, Faude O, Puta C (2014)
Correct, fake and absent pre-information does not affect the occurrence and magnitude of
the bilateral force deficit.

Journal of sports science & medicine 13: 439-443.

Puta C, Schulz B, Schoeler S, Magerl W, Gabriel B, et al. (2012)
Enhanced sensitivity to punctate painful stimuli in female patients with chronic low back pain.
BMC Neurology 12: 98.

Liebetrau A, Puta C, Anders C, de Lussanet MH, Wagner H (2013)
Influence of delayed muscle reflexes on spinal stability: model-based predictions allow
alternative interpretations of experimental data.

Human Movement Science 32: 954-970.

De Lussanet MH, Behrendt F, Puta C, Weiss T, Lappe M, et al. (2012)
A body-part-specific impairment in the visual recognition of actions in chronic pain patients.
Pain 153: 1459-1466.

Boettger S, Puta C, Yeragani VK, Donath L, Müller H-JJ, et al. (2010)
Heart rate variability, QT variability, and electrodermal activity during exercise.
Medicine and science in sports and exercise 42: 443-448.

Puta C, Schulz B, Schoeler S, Magerl W, Gabriel B, et al. (2013)
Somatosensory abnormalities for painful and innocuous stimuli at the back and at a site
distinct from the region of pain in chronic back pain patients.

PloS one 8: e58885. doi:10.1371/journal.pone.0058885.


SUPERVISOR PhD-Thesis
- current: supervisor of 4 PhD-Theses


AWARDS
2008
PhD-Thesis: Science Award of the German Olympic Sports Confederation (DOSB; third prize)

2003
Diploma-Thesis: Award for the best Examen; Faculty of Social and Behavioral Sciences;
Friedrich-Schiller-University Jena

Sander, Christiane

SekretärinSander, Christiane
  

E-Mail: christiane.sander@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945650
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 101


Tauch, Birgit

ArzthelferinTauch, Birgit
  

E-Mail: birgit.tauch@uni-jena.de
Tel.:
+49 3641 945606
Fax:
+49 3641 945652
Büro:
Raum 011
Sprechstunde:
nach Vereinbarung


Weber, Stephanie

M. A. SportwissenschaftenWeber, Stephanie
   


E-Mail: stephanie.weber@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945647
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 001
Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

CURRICULUM VITAE



MY RESEARCH INTERESTS
> Singing bowl therapy
> Relaxation response
> Heart rate reliability
> Chronobiological processes


Klangtherapeutin nach Walter Häfner ®


TEACHING

Betreuung von Seminarfacharbeiten an Gymnasien
- aktuell: Klangtherapie als alternative Heilmethode zur Stressbewältigung in Alltagssituationen

  

Wehr, Carina

Dr. paed.
Lehrkraft für besondere Aufgaben

E-Mail: carina.wehr@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945623
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 110

Sprechstunde: Donnerstags 13:00 - 14:00 Uhr
BAföG-Sprechstunde (Lehramtsstudenten): Donnerstags, 14:00 - 15:00 Uhr
Hinweis zu den Sprechstunden:
In der Veranstaltungszeit sind für die o.g. Sprechstunden Terminabsprachen im Vorab per Email notwendig.
In der vorlesungsfreien Zeit erfolgen Sprechstunden ausschließlich nach Vereinbarung per Email.

 

CURRICULUM VITAE



TEACHING

Lehramt / Bachelor / Master

Eigene Lehrveranstaltungen:

  • Gerätturnen
      - Vorlesung
      - Grundkurs 1
      - Grundkurs 2
      - Wahlfachvertiefung
      - Normfreies Turnen
      - Minitrampolin

  • Sommersport
      - Windsurfen
      - Kitesurfen

  • Integrativer Gesundheitssport
  • Präventive Funktionsgymnastik
  • Spezielles Muskeltraining

Lehrveranstaltungen in Teamarbeit (mit Lehrbeauftragten):

  • Rhythmik und Tanz
  • Aerobic
  • Laufausdauer

 

Wick, Christian

Dr. paed.Wick, Christian
Lehrkraft für besondere Aufgaben


E-Mail: hans-christian.wick@uni-jena.de
Tel.: +49 3641 945638/-650
Fax: +49 3641 945652
Büro: Raum 109
Sprechstunde: Mittwochs 10:00 - 12:00 Uhr



CURRICULUM VITAE



GREMIENARBEIT
> Mitglied der Expertengruppe zur Weiterentwicklung der Programme "Sekundärprävention" der AOK PLUS
> Mitglied des Beirats "Sport und Gesundheit" beim LSB Thüringen
> Mitarbeit in der Projektgruppe "Gesundheitsförderung für Uni-MitarbeiterInnen" an der FSU Jena


PROJEKTE
> Weiterentwicklung der Programme "Sekundärprävention" der AOK PLUS (Kooperationspartner: AOK PLUS)
> Thüringer Bewegungsstrategie für Kinder (Kooperationspartner: LSB Thüringen)
> Verletzungsprophylaxe im Kinder- und Jugendfussball (Kooperationspartner: FC Carl Zeiss Jena)
> Wissenschaftliche Begleitung des Programms kidsAKTIV (Kooperationspartner: kidsAKTIV e.V. Jena)


TEACHING

Bachelor
- Sportmedizin BA2
| Leistungs- und Trainingsphysilogie
- Sportmedizin BA5
| Angewandte Sportmedizin
- Forschungsmethoden Sportmedizin

- Oberseminar Sportmedizin für Lehramtsstudierende

- Abschlusskolloquium Sportmedizin Lehramt Staatsexamen
- Projekte im Studiengang "Sportmanagement"
- Betreuung von Abschlussarbeiten Bachelor und Wissenschaftlichen Hausarbeiten Staatsexamen Lehramt