Aging-Health
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AGING-PERFORMANCE-HEALTH-DOPING-ENHANCEMENT

AGING IS A FUTURE TOPIC

From a descriptive perspektive one can take multiple views on aging. Aging can be seen as a dynamic process with losts and wins, a biologically and medically determined process, a process being ankered biographically life-long, a process being characterized socially, a product of the person-environment-relationship, an economically influenced process, a gender specific, differential, multidimensional and multidirectional process, a matter between objectivity and subjectivity, and a process of limited plasticity. From a prescriptive (normative) perspective anthropologically, ethically, culturally and theologically (and even more) encoded developments and positions go along with views that enable individuals and societies to decide how aging should be seen and handled. 


PEFORMANCE AND MOVEMENT

The ability to move, and therefore being able to create a minimum level of physical performance, belongs to the life of human beings. The loss of being able to move goes along with a deep impact on the physical, psychological and social parts of life. The prerequesite of being able to move is to have a least performance capability in terms of energy metabolism. From a physiological point of view this is called the vita minina. In contrast, the vita maxima is the individual´s top performance capacity and can regularly be observed in the middle age of adults. The beginning and the end of life, during periods of disease, severe trauma, intensive care, being forced to immobilization (e.g. by torture and disasters) human beings live close to their vita minima. Movements can be exercised and trained. Performance capacity can be adapted to the higher or lower, respectively. Physical activity and performance capacity are closely related to aging, health, disease and social life. On the one hand side movements as such and the will of being physically active, and on the other hand side behavior in general with its physical, psychological and social effects are closely connected to each other.


HEALTH AND DISEASE

The question of what health is, cannot be answered without asking: What is health for? To live is not the reason to get healthy. But the will to be healthy, efforts to stay healthy or to get healthier is a way to facilitate living and acting. Health and disease refer to each other. Health and disease are matters of different person perspectives. Subjective and objective views not only enable the communication about health itself, but a more or less healthier life. Health can be a matter of objective description, but even more is a way of life. Various theories and models attempt to describe health and disease, and how they refer to each other. Individuals and societies take their conclusions on being more or less healthy. Decisions are taken how the individual or social life should be constructed. Humans cannot finally cope with health or disease adequately whithout reflecting on aging, performance and movement. No definition of health and disease is complete without including the beginning and the end of life, the vita minima and the vita maxima. Human beings must acknowledge, that biological life is limited in time and extent, but can be changed, adapted and designed within these limits. It is a normative question to be answered by individuals and societies, how far changes and by what means adaptions should be allowed.


DOPING AS THE SPECIAL CASE OF ENHANCEMENT IN SPORTS AND DOPING AS ENHANCEMENT IN GENERAL

Doping is part of sanctioned human behavior in competitive sports. The aim of doping in this sense is attempt to maximize the individual´s performance with illegal substances or means. But in the meanwhile the use of the term doping goes far beyond the specific use in sports. Doping stands for the enhancement of the human being. Physical, cognitive, psychosocial, socio-economic and - as a transfer in to the technical world - technical performances shall be enhanced. Targets of doping in this general sense (here meant as enhancement) are an increasing number of biological, technical, economical, political and cultural processes, that shall be enhanced. The legal, moral and ethical review of doping as the special case of enhancement in sports or doping in the identical meaning as enhancement, respectively, are closely related to aging processes, designing movements, getting along with performance and last but not least handling being more or less healthy.


ALTERN IST EIN ZUKUNFTSTHEMA

Altern kann aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben werden. Altern ist ein dynamischer Prozess mit Gewinnen und Verlusten, ein biologischer und medizischer Prozess, ein Produkt des Verhältnisses von Person und Umwelt, ein ökonomisch beeinflusster Prozess, ein geschlechtsspezifischer, differenzierter, multidimensionaler und multidirektionaler Prozess, eine Angelegenheit zwischen Objektivität und Subjektivität und ein plastischer Prozess mit Grenzen. Aus präskriptiver (normativer) Sicht sollen Personen, Gemeinschaften und Gesellschaften Entscheidungen ermöglicht werden, wie das Altern zu sehen und wie mit dem Altern umzugehen ist. Dafür sind u.a. anthropologisch, ethisch, kulturell und theologisch beeinflusste Entwicklungen mitverantwortlich.


LEISTUNG UND BEWEGUNG

Die Fähigkeit, sich zu bewegen und damit ein Mindestniveau an Leistungsfähigkeit zu ermöglichen, sind essentielle Lebensbestandteile. Der Verlust der Bewegungsmöglichkeit geht mit einschneidenden Auswirkungen des physischen, psychischen und sozialen Lebens einher. Der funktierende Energiestoffwechsel ist eine Voraussetzung, um die lebensnotwendige Leistungsfähigkeit zu vermöglichen. Aus physiologischer Sicht wird die Mindestleistungsfähigkeit als vita minima bezeichnet. Im Gegensatz dazu bezeichnet die vita maxima die individuelle Spitzenleistungsfähigkeit, die üblicherweise im jüngeren bis mittleren Erwachsenenalter beobachet wird. Am Lebensanfang und Lebensende, währen gravierender Krankheitsphasen, nach schweren Traumata, während intensivmedizinischer Betreuungsnotwendigkeit, während Immobilisationen (beispielsweise im Rahmen von Folter oder bei Katastrophen) leben Menschen nahe an ihrer vita minima. Bewegungen ermöglichen Übung und Training. Die Leistungsfähigkeit ist nach oben und unten adaptierbar. Körperliche Aktivität und Leistungsfähigkeit sind eng verbunden mit dem Altern, mit Gesundheit und Krankheit sowie dem sozialen Leben. Bewegung als Solches und der Wille zur körperlichen Aktivität beeinflussen sich gegenseitig mit der allgemeinen Lebensführung einschließlich ihrer physischen, psychischen und sozialen Auswirkungen.


GESUNDHEIT UND KRANKHEIT

Die Frage danach, was Gesundheit ist, kann nicht beantwortet werden ohne zu fragen: Gesundheit, wozu? Das Leben als solches ist nicht dazu da, gesund zu werden. Es ist vielmehr umgekehrt so, dass der Wille zur Gesundheit und die Gesundheitsbemühungen ein Weg sind, Leben und Handeln zu ermöglichen. Gesundheit und Leben hängen eng miteinander zusammen. Gesundheit und Krankheit können aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Subjektive und objektive Betrachtungsweisen ermöglichen die Kommunikation über Gesundheit und darüber hinaus auch über ein mehr oder weniger gesundes Leben. Gesundheit kann die Angelegenheit der objektiven Betrachtung sein. Mehr noch ist Gesundheit eine Lebensweise. Verschiedene Theorien und Modelle haben bislang versucht, Gesundheit und Krankheit zu beschreiben und ihre gegenseitige Beziehung zu erfassen. Personen und Gesellschaften ziehen ihre Schlüsse aus der Tatsache, mehr oder weniger gesund zu sein. Daraus werden Ableitungen getroffen, wie das individuelle und soziale Leben zu gestalten sei. Für Menschen ist es letztlich nicht möglich, mit Gesundheit und Krankheit angemessen umzugehen, ohne sich auf das Altern, die Leistungsfähigkeit und die Bewegung zu beziehen. Keine Gesundheits- oder Krankheitsdefinition ist vollständig, ohne den Lebensanfang und das Lebensende in die Überlegungen einzubeziehen. Dazu gehören auch Überlegungen zur vita minima und zur vita maxima. Letztlich ist von Menschen anzuerkennen, dass das biologische Leben in der zeitlichen Dimension und dem Ausmass nach begrenzt ist. Innerhalb dieser Grenzen bestehen jedoch Umgangsmöglichkeiten und das Potential für Veränderungen und Adaptationen. Es ist eine Frage der individuellen und gesellschaftlichen Normen, inwieweit Veränderungen ermöglicht werden sollen und welche Mittel dabei angewendet werden dürfen bzw. sollen und welche nicht.


DOPING ALS DER SPEZIALFALL DES ENHANCEMENTS UND DOPING ALS ENHANCEMENT IM ALLGEMEINEN

Doping stellt im Wettkampfsport eine Verhaltensweise dar, die mit Sanktionen belegt ist. In diesem Sinne ist Doping der Versuch der individuellen Leistungsmaximierung mit illegalen Wirkstoffen oder Mitteln. Mittlerweile findet der Dopingbegriff jedoch weit über diese ursprüngliche Bedeutung hinaus Verwendung. Doping steht für die Verbesserung des Menschen, welche wiederum unter dem Begriff "Enhancement" diskutiert wird. Verbessert werden sollen die körperliche, kognitive, psychosoziale, sozioökonomische und - als Transfer in die technische Welt - technische Leistungsfähigkeit. Im allgemeinen Sinn ist mit Doping Enhancement gemeint. Ziele der Verbesserung dieses Dopings sind eine steigende Anzahl biologischer, technischer, ökonomischer, politischer und kultureller Prozesse. Die juristische, moralische und ethische Bewertung des Dopings als ein Spezialfall des Enhancements im Sport oder Doping als gleichbedeutend mit Enhancement sind eng verknüpft mit Alternsprozessen, der Gestaltung von Bewegung, dem Umgang mit Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt auch dem Umgang mit einer mehr oder minder eingeschränkten Gesundheit.

ThAB

In 2003 the Thuringian Secretary of Family, Health and Social Affairs, also responsible for sports, declared the Thuringian Counselling Office against Doping, Drug and Substance Abuse in Sports (Thüringer Beratungsstelle zur Bekämpfung des Dopings, Drogen- und Medikamentenmissbrauchs im Sport; Kurzname: Thüringer Antidoping Beratungsstelle - THAB) opened and assigned Univ.-Prof. Dr. med. Holger Gabriel as its director. The close connection to the Chair of Sportmedicine at the Friedrich-Schiller-University was desired. Main task of the THAB is the doping prevention. Since the beginning in the year 2003 the THAB closely cooperated with the Jena Ethics Centre under the head of the directorate Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler. Since 2013 Prof. Dr. Holger Gabriel is member of the directorate of the Jena Ethics Centre.

In 2011 the Chair of Sports Medicine received the add-on Health Promotion. Simultaneously the THAB was incorporated into the chair of Sports Medicine and Health Promotion. The strategic aim was to strengthen the indepency of the THAB, to protect it from external influence and to enable the close connection between doping behaviour and health promotion in research, teaching and counseling. Chief physician and director of the THAB is Univ.-Prof. Dr. med. Holger Gabriel.

German history of the past decades can be devided into periods before and after the years 1989/1990, the years of breaking down the wall and reunification of the two German parts. Since 1976 sportsmedicine in Jena was closely related to the building at Wöllnitzerstrasse 42. This building was and is a cristallization point of medical and scientific dealing with doping and health. Until 1989/1990 sportsmedicine was part of the sportsmedical service of the former German Democratic Republic. Since 1990 and under the general conditions of the reunified German Federal Republic sportsmedicine at the Wöllnitzerstrasse 42 in Jena was integrated into the Friedrich-Schiller-University Jena and has the offical duty of teaching and research.

The preface of the basic law of the Friedrich-Schiller-University Jena of June 18th, 2007 (published in the "Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums; Gz: 41/437/21-86") outlines:

"Die Alma Mater Jenensis, gegründet in Folge der Reformation als ernestinische Landesuniversität, ist den freiheitlichen und demokratischen Traditionen von Forschung und Lehre verpflichtet. Sie orientiert sich ebenso an den hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen, die sie in ihrer wechselvollen Geschichte aufzuweisen hat, wie an den richtungsweisenden Beispielen für die Verteidigung von Freiheit und von gelebter akademischer Verantwortung. Die Zeiten der Anpassung an autoritäre Staatlichkeit begreift sie als ständige Mahnung für ihre Mitglieder und Angehörigen, sich kritisch den neuen Herausforderungen in Wissenschaft und Gesellschaft zu stellen. Das Collegium Europaeum Jenense ist diesen Aufgaben verpflichtet.
Die Mitglieder und Angehörigen der Alma Mater Jenensis bedenken ihre Mitverantwortung für die Folgen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Bei ihrer Forschung sind sie dem friedlichen Zusammenleben der Menschen und dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet."

The THAB takes over the responsibility to act in the spirit of the aforementioned preface. In particular researchers, teachers and councelors are dedicated
a) to provide help, if individuals seek for help to deal with doping,
b) to act in humane, academic and medical responsibility,
c) to develop critical impact into society, medicine and sports regionally, nationally and internationally.

Contact: holger.gabriel@uni-jena.de (if contact is needed confidentially, please notifiy "THAB - personal and confidential to Prof. Gabriel).


Auf Initiative der Landessportkonferenz eröffnete Im Jahr 2003 der auch für den Sport zuständige Thüringer Minister für Familie, Gesundheit und Soziales die Thüringer Beratungsstelle zur Bekämpfung des Dopings, Drogen- und Medikamentenmissbrauchs im Sport (Thüringer Antidoping Beratungsstelle - THAB). Die Leitung wurde Univ.-Prof. Dr. med. Holger Gabriel übertragen. Die enge Verbindung zu dem Lehrstuhl für Sportmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität wurde ausdrücklich gewünscht. Hauptaufgabe der THAB ist die Dopingprävention und die Gesundheitsberatung zu Dopingfolgen. Seit dem Beginn des Jahrs 2003 kooperierte die THAB eng mit dem von Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler geleiteten Ethikzentrum Jena. Seit 2013 ist Prof. Dr. Holger Gabriel Mitglied im Vorstand des Ethikzentrums Jena.

Im Jahr 2011 wurde die Denomination des Lehrstuhls für Sportmedizin um das Gebiet Gesundheitsförderung erweitert. Gleichzeitig wurde die THAB in den Lehrstuhl fest integriert. Das strategische Ziel dabei war die Stärkung der Unabhängigkeit der THAB, um sie vor äußeren Einflüssen zu schützen und die enge Verbindung zwischen Dopingverhalten und Gesundheitsförderung in Forschung, Lehre und Beratung zu ermöglichen. Leiter der THAB ist Univ.-Prof. Dr. med. Holger Gabriel

Die jüngere deutsche Geschichte kann in zwei Zeitabschnitte unterteilt werden: Vor und nach den Jahren 1989/1990, in denen der Mauerfall und die Wiedervereinigung Deutschlands stattfand. Seit 1976 war die Sportmedizin in Jena eng mit dem Gebäude in der Wöllnitzerstrasse 42 verbunden. Das Gebäude war und ist ein Kristallisationspunkt des medizinischen und wissenschaftlichen Umgangs mit Doping und Gesundheit. Bis 1989/1990 war die Sportmedizin ein Teil des sportmedizinischen Dienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Seit 1990 ist die Sportmedizin unter den Rahmenbedingungen des wiedervereinten Deutschlands Teil der Friedrich-Schiller-Universität Jena und hat als Dienstaufgaben Forschung und Lehre zu erfüllen.

Die Präambel der Grundordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 18. Juni 2007 (veröffentlicht im Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums; Gz: 41/437/21-86) lautet wie folgt:

"Die Alma Mater Jenensis, gegründet in Folge der Reformation als ernestinische Landesuniversität, ist den freiheitlichen und demokratischen Traditionen von Forschung und Lehre verpflichtet. Sie orientiert sich ebenso an den hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen, die sie in ihrer wechselvollen Geschichte aufzuweisen hat, wie an den richtungsweisenden Beispielen für die Verteidigung von Freiheit und von gelebter akademischer Verantwortung. Die Zeiten der Anpassung an autoritäre Staatlichkeit begreift sie als ständige Mahnung für ihre Mitglieder und Angehörigen, sich kritisch den neuen Herausforderungen in Wissenschaft und Gesellschaft zu stellen. Das Collegium Europaeum Jenense ist diesen Aufgaben verpflichtet.
Die Mitglieder und Angehörigen der Alma Mater Jenensis bedenken ihre Mitverantwortung für die Folgen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Bei ihrer Forschung sind sie dem friedlichen Zusammenleben der Menschen und dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet."

Die THAB übernimmt Verantwortung im vorgenannten Sinne. Insbesondere engagieren sich Wissenschaftler, Dozenten und Berater
a) Hilfe suchenden Menschen im Umgang mit Doping zu helfen,
b) in menschlicher, akademischer und medizinischer Verantwortung zu handeln,
c) um eine kritische Wirkung in die Gesellschaft und Medizin sowie den Sport auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Kontakt: holger.gabriel@uni-jena.de (wenn vertrauliche Kontaktaufnahme gewünscht ist, bitte Folgendes vermerken: "THAB - persönlich und vertraulich für Prof. Gabriel").

Keynotes

Mittelpunkt Mensch. Menschsein dürfen - schwach oder stark, krank oder gesund.
Statement anlässlich des Anhörungsverfahrens gemäß §79 der Geschäftsordnung des Thüringer Landtags: Erarbeitung eines modernen Sportberichts mit Perspektiven für den Sport in Thüringen.
Erfurt, 06. Mai 2014


Sportmedizin, Doping und Ethik im Spitzensport
Anti-Doping-Seminar, XXV. DOSB Tagung Sportmedizin im Spitzensport
Frankfurt/Oberursel 27.-28. November 2009


Dopingprävention - Wissen, Einstellung, Psyche, Soziales (WEPS)
Weiterbildungsveranstaltung der Nationalen Antidoping Agentur (NADA)
Bad Blankenburg 26. September 2009


Hauptprobleme im Umgang mit Doping
Sitzung der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) zur Bekämpfung des Dopings, Drogen- und Medikamentenmissbrauchs im Sport in Thüringen
Erfurt, 25. Februar 2009


Zum Umgang mit Doping und dopenden Menschen in Thüringen
Sportstammtisch Erfurt (Veranstalter: Landessportbund Thüringen)
03. September 2007


Erwünschte und unerwünschte Wirkungen anaboler Steroide aus ärztlicher Sicht
Workshop "Doping in Ost und West 19060-1990", Dornburg
25. Juni 2006


Doping im Sport
Weiterbildungsveranstaltung der Thüringer Beratungsstelle gegen Doping, Drogen und Medikamentenmissbrauch im Sport
Jena, 21. Juni 2004

Publications

Gabriel H (2013)
Dopende Menschen in der sportmedizinischen Gesundheitssprechstunde.
In: M. Jahn et al (Eds.) (un)fair zum Sieg? Chancengleichheit im Sport?. ikon VerlagsGesmbH, 65-86.

Gabriel H (2013)
Leistungsoptimierung in der sportmedizinischen Gesundheitssprechstunde.
In: N. Knoepffler (Eds.) Der optimierte Mensch. Kritisches Jahrbuch der Philosophie. 141-160.

Wanjek B, Rosendahl J, Strauss B, Gabriel H (2012)
Approaches toward health promotion and doping prevention in light of determinant factors of substance abuse in sports among adolescents.
In: O'Dea, J. (Eds.) Current Issues and Controversies in School and Community Health, Sport and Physical Education. New York, USA, Nova Science Publishers, 237-250.

Gabriel H (2011)
Leserbrief: Doping und Sportmedizin passten und passen nicht zueinander.
Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 62(12), 392.

Wanjek B, Albrecht R, Gabriel H (2010)
Doping, Drogen und Medikamentenmissbrauch im Sport.
Lehrmaterial mit Themen- und Arbeitsblättern. (2. überarb. Aufl.)

Gabriel H (2008)
Aus ärztlicher Sicht: erwünschte und unerwünschte Wirkungen anabol-androgener Steroide.
In Latzel, K., Niethammer, L. Hormone und Hochleistung: Doping in Ost und West. Köln: Böhlau Verlag, 37-40.

Albrecht R (2008)
Doping und Wettbewerb.
Alber Verlag, Freiburg/München.

Gabriel H (2007)
Ethik und Sportmedizin.
Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 58(11), 381-382.

Wanjek B, Rosendahl J, Gabriel H (2007)
Doping, drugs and drug abuse among adolescents in the state of Thuringia (Germany): Prevalence, knowledge and attitudes.
International Journal of Sports Medicine, 28, 340-345.

Wanjek B, Gabriel H (2004)
Strong enough? ...to be fair? Informationen rund um das Thema - Antidoping.
Thüringer Antidoping Beratungsstelle.

Wanjek B, Wick C, Knoepffler N, Albrecht R, Gödde U, Gabriel H (2004)
Stark genug! ...fair zu sein? Doping, Drogen und Medikamentenmissbrauch im Sport.
Lehrmaterialien mit Themen- und Arbeitsblättern.

Links