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Sportmedizin und Gesundheitsförderung in Jena

Lehrstuhlinhaber: Univ.-Prof. Dr. med. H. Gabriel

Stellvertretung (Forschungsleitung): Dr. C. Puta

Stellvertretung (Geschäftsführung):  Dr. H.-C. Wick

Leitung ANNIH.Lab (Forschungslabor): Dr. M. Herbsleb

Lehrstuhlsekretariat: Christiane Sander

Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lehrstuhl für Sportmedizin und Gesundheitsförderung
Wöllnitzer Straße 42
07749 Jena


> Gesundheit, wozu?
"Gesundheit ist nicht erfüllt ohne die Frage: Gesundheit, wozu?
Wir leben ja nicht, um gesund zu sein,
sondern wir sind gesund, wollen gesund sein,
um zu leben und zu wirken."

Richard Siebeck, *1883, †1965,
Internist der "Heidelberger Schule" und Schüler von Ludolf von Krehl;
In: Medizin in Bewegung, Thieme, 1949, S. 486


> Gesundheit, wer ist verantwortlich?
"Nicht bloß der Arzt muss bereit sein, das Erforderliche zu leisten,
sondern auch der Kranke selbst und seine Pfleger
und die äußeren Lebensbedingungen."

Hippokrates, *um 460 v. Chr., † um 370 c. Chr., Griechischer Arzt


> Gesundheit: Verantwortung für mich und die Anderen.
"Mens sana in corpore sano - in societate sana.
Und diese Erweiterung (Red.: in societate sana) kann nicht nur bedeuten,
dass dafür gesorgtsein muss, dass die Wohltaten der
Hygiene, des Sportes und der Medizin allen oder doch möglichst Vielen zugute kommen.
Sie muss bedeuten, dass eben die allgemeinen Lebensbedingungen
Aller oder doch möglichst Vieler so gestaltet werden,
dass sie als solche für deren Gesundheit nicht nur keine negative,
sondern die positive, präventive Wirkung bekommen, die sie ja für viele
Bevorzugtere, wenn auch in verschiedenem Maß, faktisch schon haben.


... Wo die Einen krank werden müssen, da können auch die Anderen
nicht mit gutem Gewissen gesund sein wollen
."

Karl Barth,*1886, † 1968, evangelischer Theologe, Kirchliche Dogmatik III/4,
§55 Freiheit zum Leben, Evangelischer Verlag, Zollikon-Zürich, 1951, S. 413